Touristische Info
TOURISTISCHE INFORMATIONEN RUMÄNIEN
Der Tourist hat in Rumänien die Möglichkeit von der
einen in die andere Kultur zu reisen indem man sich dennoch
innerhalb der Landesgrenzen aufhält. Das macht einen Urlaub
in Rumänien zu einem besonderen Erlebnis. Eine Reise durch
dieses Land bedeutet in mancher Hinsicht eine Reise zurück
in die Zeit. Insbesondere auf dem Lande sehen Sie Szenen, die im
Westen der Vergangenheit angehören. Hirten wandern mit ihren
Schaf- und Rinderherden über die ausgedehnten Wiesen ,
Äcker werden mit Pferden, Wasserbüffeln und Ochsen
bearbeitet.
DIE LANDSCHAFT.
Die wichtigste Bergkette wird durch die Karpaten gebildet, ein
Mittelgebirge, das bei der slowakischen Stadt Bratislava (
Preßburg) anfängt und bei der Ukrain ins
rumänische Land kommt. Bei der Stadt Brasov ( Kronstadt)
biegen die Karpaten in westlicher Richtung ab , so daß sie
die transylvanischen Hochebenen im Herzen Rumäniens im Griff
halten. Der größte und wichtigste Fluß des Landes
ist die Donau ( rum: Dunărea), die über 1076 km durch
Rumänien fließt. Im Westen kommt sie ins Land hinein
und windet sich dann zuerst durch eine tiefe Kluft ( Portile de
fier, eisernes Tor), die durch den Bau eines Staudammes in einen
ruhigen See verändert wurde. Rumänien hat etwa 3500
Seen, man findet sie die Donau entlang und in den Karpaten.
VOLKSKULTUR.
Auf dem Gebiet von Volkstradition und alten Sitten ist
Rumänien eines der reichsten Länder Europas.
Wunderschön sind die reichlich schattierten Trachten , die
man insbesondere im Nordwesten Rumänien vorfinden kann. Die
weiten weißen Blusen und die charakteristischen sogenannten
“Topfhüte” fallen dabei auf. Auch Volksmusik und
Volkstanz gehen in Rumänien schon jahrhundertelang zum
kulturellen Nachlaß.
KLIMA
Rumänien hat überwiegend ein Landklima , die Sommer
sind auf den Ebenen am heißesten. Im Juli und August kann
die Temperatur bis an die 30 Grad ansteigen. In den Bergen und an
der Küste ist es um einige Grad kühler. Die
Niederschlagsmengen ist auch sehr günstig, d.h. in
Cluj-Napoca ( Klausenburg)fällt 500 mm Niederschlag im Jahr
und das ist doch wesentlich weniger als in Deutschland. Die
trockensten Monate sind der Juli, der August, der September und
der Oktober.
FAUNA
Die Tierwelt in Rumänien ist einzigartig in Europa. In der
unberührten Landschaft gibt es hier noch Tierarten , die im
übrigen Europa fast nicht mehr vorkommen. So leben in den
Karpaten noch braune Bären , Wölfe, Gemsen,
Lüchse, Marder und Steinadler. Auf dem Lande werden Sie ohne
Zweifel noch brütende Störche sehen, sogar den seltenen
schwarzen Storch können Sie da noch vorfinden. In den
Hügeln und auf den weiten Ebenen gibt es noch große
Gruppen Dächse. In den kleinen Bergflüssen sieht man
außer Forelle auch noch Otter und Eisvögel. Viele
seltenen ungemein schönen Schmetterlinge kann man da
bewundern.
FLORA
Botanisch betrachtet ist Rumänien ein interessantes Land.
Neben 600 Arten von Kulturpflanzen kennt das Land noch 3136 Arten
von Wildpflanzen. Die Buchenwälder von Rumänien nehmen
in Europa eine besondere Stelle ein ( ein Viertel von
Rumänien ist mit Wald bedeckt). Auf dem Boden unter diesen
Buchenwäldern finden Sie eine große Variation seltener
Pflanzen vor, die wir außerhalb der Karpaten nirgendwoanders
finden können. .Auf nur 900 m Höhe kommt die
Edelweiß schon vor, indem man ganze Felder mit Orchideen
bewundern kann. Insbesondere im Monat Juni gibt es ein
üppiger Blumenprunk, bevor die Bauern damit anfangen sie mit
dem Zeisig zu bearbeiten. In der Turda-Schlucht wächst
wilder Knoblauch ( außer in Turkmenistan und hier, nirgendwo
in der Welt), der angenehmer schmeckt als der kultivierte.
KARPATEN
Die Karpaten bildet ein Gebirge, das sich durch ganz
Rumänien hindurchzieht. Die südlichen Karpaten sind am
höchsten ( bis 2500 Meter). Im Nationalpark Retezat kann man
die Säugetiere, die hier in Hülle und Fülle
vorkommen, gut studieren, weil nicht auf sie gejagt wird Im
Norden ( Raraugebirge) liegen noch Urwälder mit Buchen von
mehr als 400 Jahren alt. Auch in den Karpaten ist die
Störung vom Menschen zu sehen, jedoch weniger als in den
anderen europäischen Bergketten.
APUSENI-GEBIRGE.
Das Apuseni-Gebirge gehört zu den Westkarpaten und liegt
zwischen den Städten ,Oradea, Stei ( Dr. Petru Groza) im
Westen und Cluj-Napoca und Turda im Osten. Mittels
halbbefestigter Wege ist das Gebiet seit einigen Jahren dem
Autoverkehr erschlossen. Das Gebirge erinnert an die Ardennen und
Vogesen , aber ist viel struppiger und ausgedehnter. Einzigartig
für Europa ist hier das große Karstgebiet mit mehr als
10.000 Höhlen ( Tropfsteinhöhlen und sogar eine
Eishöhle mit Gletscher, kleine unterirdische Flüsse,
Wasserfälle und Seen ( u.a. Salzseen mit Totesmeereffekt) Am
Rande gibt es Bewohnerschaft und im Gebirge gibt es einige
Ferienhäuser
FLORA
Man findet da ausgedehnte Laubwälder ( vor allem Buche und
Eiche) mit ihrem spezifischen Pflanzenwuchs und auf den sich
höher befindlichen Teilen Nadelwald ( Tanne) Die Flora ist
zwar üppig, aber es gibt auch Teile , die ganz abgeweidet
sind von Schafen , Kühen und Pferden. Auf den Bergwiesen
findet man viele seltene Pflanzenarten ,unter denen der Flieder (
Syringa Josikaea ) und die dazische Eberesche ( Sorbus Dacia). Im
Frühjahr färben sich die Wiesen überschwenglich ,
im Mai und im Juni ist das Gebiet am schönsten.
FAUNA
Die Fauna ist noch sehr vollständig mit den großen
Raubtieren wie brauner Bär, Wolf und Luchs. Anders als im
Nationalpark Retezat sind sie hier durch Jagd sehr scheu und man
wird nahezu gewiß nicht auf sie stoßen . Das gilt nicht
für die anderen Tierarten wie Storch, Wasserstar und
Eisvogel .Wer dafür aufgeschlossen ist, wird sie beobachten
können. Nachts kann man den Ruf des Uhus hören.
MÖGLICHKEITEN:
Speleologie Im Sommer ist das Apuseni-Gebirge ein beliebter
Aufenthaltsort für Speleologieliebhaber Im zentralen Teil
findet man mehr als 10.000 Höhlen. Es könnte
gefährlich sie ohne Fremdenführer zu besuchen.
Höhlen gibt es in vielen Arten und Abmessungen, von
Schwierigkeitsstufe I ( einfach, trocken und waagerecht, keine
engen Durchgänge, mit leichten Stufen ) bis
Schwierigkeitsstufe VI , wobei man auf große Schwierigkeiten
stößt in großen , tiefen Systemen , naß,
senkrecht und mit Eis, wobei man sich mehr als sechs Stunden
unterirdisch aufhält. Es ist eine absolute Notwendigkeit die
Kathedralenhöhle “Cetatile Ponorului”zu
besuchen. Der Eingang ist 70 Meter hoch und im Dach befinden sich
Lichtfenster, durch die Pflanzen hinabhängen. Während
einer Wanderung von etwa 4 Stunden folgt man dem Fluß durch
den Berg hindurch ( Schwierigkeitsstufe III: d.h. waagerecht,
naß, mit einigen mäßigen Schwierigkeiten). Mit
einem Fremdenführer, Bergschuhen und einer Kopflampe ist
diese Wanderung für jeden mit einer guten Kondition normal
zurückzulegen.
WANDERSTRECKEN:
Es gibt um die Campingplätze herum ein Netz von 18
Wanderstrecken die auf Bäumen bezeichnet sind. Die
Wanderungen sind 1,5 bis 32 km lang und führen durch
sehenswürdige Täler und Schluchten; man sieht unterwegs
Bergwiesen und Berggipfel von etwa 1640m.
KLETTERWÄNDE:
Auf verschiedenen Bergwänden ist es möglich zu
klettern. In der Turda-Schlucht( Cheile Turzii) bei Turda kann
man auch längere Strecken senkrecht hochklettern. Die
Bohrhaken sind im allgemeinen nicht zuverlässig, also selbst
Material mitbringen ist empfehlenswert.
CAMPINGPLÄTZE:
Im Gebirge gibt es zwei Campingplätze: Padis und Glavoi. Im
Gebiet unter Huedin ist Zelten beim Bauern ( Agro-Turismus)
möglich, Informationen : Agentia de Turism Rural
“Romanta”, tel/fax 0040.64.251585. An der
Hauptstraße E60 zwischen Huedin und Cluj-Napoca beim Dorf
Gilau liegt ein guter Campingplatz ( Eldorado) mit
holländischem Inhaber.
SKIPISTEN:
Im Winter ist das Apuseni-Gebirge durch Schneefall für
Verkehr gesperrt. Mit dem Rucksack und Tourskis sind
Wanderfahrten möglich. Es gibt einige Skipisten mit Aufzug,
u.a. in Baiesoara, Stăna de Vale ( mit Hotel) und Aresieni.
Übernachten in kleinen Berghütten ist in Arieseni
möglich. Die Einrichtungen sind einfach.
FREMDENFÜHRER:
Qualifizierte Fremdenführer sind nicht viel vorhanden
Manchmal scheint es so zu sein, daß jeder Rumäne dich
führen könnte, aber Qualität zeigt sich erst an
Ort und Stelle. Die Karpaten sind nicht gefährlicher als
andere Bergketten in Europa Hat man Wandererfahrung in den Bergen
, dann kann man sich sehr gut ohne Fremdenführer im
Apuseni-gebirge auf den Weg machen. Für denjenigen, der die
Höhlen besuchen möchte ( und wer möchte das nicht
mit so vielen Höhlen in nächster Nähe), ist es
empfehlenswert einen sachkundigen Fremdenführer mitzunehmen.
Mit einem Fremdenführer sieht und hört man mehr, auch
während der Wanderfahrten. Vorher kommt man zu Verabredungen
über die Aktivitäten ( Wandern, Klettern, Speleo oder
Skifahren) und über die Schwierigkeitsstufe der
unterschiedlichen Aktivitäten. Der Fremdenführer ist
verantwortlich für die Aktivitäten. Kosten
Fremdenführer ( Preisniveau 1998) 50 DM pro Tag für
eine Gruppe von 3 bis 9 Personen. Bedingt durch die Erfahrung des
Fremdenführers kann der Preis höher oder niedriger
liegen. Die Gruppe nimmt selbst die notwendigen Bedarfsartikel
mit ( Zelte, Campingartikel, Kletterausstattung, Speleomaterial,
Wanderschuhe, Alpineskis). Der Führer hat seine eigene
Ausstattung , während des Aufenthalts in den Bergen
gehört er zu der Gruppe, und die Gruppe sorgt für die
Ernährung.. Tip: kaufen Sie am ersten Tag mit dem
Führer die Nahrung auf dem örtlichen Markt. Die Zelte
können nicht unbeaufsichtigt zurückgelassen werden.
Jederzeit ist also eine aus der Gruppe einen Tag lang sogenannter
Lagerwart. Es ist auch möglich um gegen eine geringe
Entschädigung jemand mitzunehmen , der für die Gruppe
kocht und zugleich das Lager bewacht. In gutem Einvernehmen
können folgende Punkte für Sie geregelt werden:
- Aufenthalt vor und nach der Wanderfahrt,
- Beförderung des Gepäcks zum Campingplatz
- Personenbeförderung zu und von dem Campingplatz per
Omnibus.
- Einkauf von Nahrung.
Beschreibung von Ausflügen : Turda-Schlucht ( Cheile
Turzii), Trascau-Gebirge ( Muntii Trascau)
Von dem Campingplatz Eldorado aus Richtung Gilau und Floresti
zu der Stadt Cluj- Napoca ( Klausenburg). Nach dem Ortsschild
Cluj-Napoca vor der Überführung rechtsab die Auffahrt
hoch , Strecke für Lastautos Richtung Turda. Durch die
Außenviertel von Cluj den Fahrtrichtungsschildern Turda
folgen. In Turda durch die schöne Stadtmitte bis zum Kreisel
und hier Richtung Sebes fahren. Über die Brücke des
Flusses Aries, dann die erste Straße rechts Richtung Mihai
Viteazu. Nach diesem Dorf bei dem Schild “Cheile
Turzii”rechtsab durch das kleine Dorf Cheia bis an den
kleinen Fluß Hasdate und Cabana Cheile Turzii. Hier das Auto
parken und zu Fuß über den Campingplatz und am linken
Ufer dem kleinen Fluß stromaufwärts durch die Schlucht
folgen. Sie überqueren mittels Holzbrücken einige Male
den Fluß. In dieser wunderschönen Schlucht mit
Kalksteinwänden von etwa 100 Meter hoch, wo Bergsteiger ihre
Übungspisten zum Bergsteigen haben und die in Europa sehr
seltenen Steinadler sich einen Horst an der steilen Felsenwand
gebaut haben und regelmäßig über der Schlucht
herumkreisen, sieht man an beiden Seiten eine Höhle Dieser
hat freien Zutritt ( achten Sie auf gutes Schuhwerk und
Taschenlampen). In dieser Höhle haben irgendeinmal zwei
Brüder bis zu ihrem Tod gelebt, weil sie von den damaligen
Herrschern gesucht wurden. Mehrere Versuche sie zu
überwältigen scheiterten jederzeit wegen der hohen
uneinnehmbaren Lage, die mehrere Krieger mit einem tödlichen
Sturz in die Schlucht bezahlen mußten Die Wanderung durch
dieses geo-botanische Reservat und Naturdenkmal mit mehr als
Tausenden von Pflanzenarten - unter denen der sehr seltene wilde
Knoblauch ( kommt nur noch hier und in Turkmenistan vor) und
seltene Schmetterlingarten – das zu dem Trascau-Gebirge
gehört, diese Wanderung also dauert etwa zwei Stunden, nur
was die Hinreise betrifft. An der anderen Seite können Sie
eine Zweiliterflasche Cola oder andere Limonade kaufen um den
Durst zu löschen
Wieder zurück beim Ausgangspunkt können Sie etwas
essen oder trinken auf der Terrasse von Cabana Cheile Turzii,
eventuell weiterwandern durch die Wälder zu einem Wasserfall
und dem See Ciucas. Wenn Sie dem Tal folgen bis zu der Stelle wo
der Fluß Hasdate in den Fluß Aries mündet, und
dann die Brücke des kleinen Schmalspurzuges Mocanita
überqueren, gelangen Sie in das kleine Dorf Moldovenesti.
Sie können zum Campingplatz über eine wunderschöne
Strecke zurückfahren:
Zurückfahren zu der Durchgangsstraße , rechtsab
fahren, und dann weiterdurch das schöne Ariestal ( achten
Sie darauf: vor dem unbewachten Bahnübergang der kleinen
Bergschmalbahn zu halten) nach Cabana Buru ( Schild rechts an der
Straße), um hier auf der Terrasse dieses ehemaligen
Festplatzes der kommunistischen Partei etwas zu trinken
Dann den Weg fortsetzen nach Buru und die erste Straße
rechtsab biegen Richtung Iara/Luna de Sus. Etwa halbwegs
können Sie , wenn Sie noch Zeit übrighaben, im Dorf
Baiesoara linksabbiegen zu dem Skigebiet von Muntele Baiesoara.
Dann den Weg wieder fortsetzen und nach dem Dorf Luna de Sus auf
der T-Gabelung beim Polizeiposten linksab und zurückfahren
nach Gilau, dem Campingplatz Eldorado.
WAS GIBT ES FÜR SEHENSWERTES?
Gilauer Karpaten mit drei stufenweise liegenden Stauseen, wo
alle Zweige von Wassersport erlaubt sind. Mit dem Auto kann man
eine Rundfahrt an den Seen entlang machen ( zukünftige
touristische Route etwa 4 bis 6 Stunden).
Belis-See, wo man mit einem Rundfahrtsschiff einen Ausflug von
etwa eine Stunde machen kann. Bei niedrigem Wasserstand kann man
sehen wie ein Teil des Turmes des ursprünglichen Dorfes
Belis übers Wasser hinausragt. Es gibt auch
Möglichkeiten Wasserräder und Ruderboote zu mieten.
Wasserfall von Rachitele ( kurzer Tagesausflug)
Apuseni-Gebirge, einzigartiges Karstgebiet mit sehr vielen (
Tropfstein)höhlen, unter denen sich auch Höhlen
befinden mit Eisgletschern, unterirdischen Flüssen,
Wasserfällen und wunderschönen Schluchten..
Valea Chrisului, Padis ( u.a. Eishöhle) und die
Bärenhöhlen.
Salzbäder von Cojogna ( Totes Meereffekt).
Turdaschlucht. Einzigartige Flora ( u.a. wilder
Knoblauch).
Turda. Salzgrube und Salzseen aus der römischen Zeit.
Wehrkirche.
Sigisoara, eine wunderschöne originell erhaltene
ummauerte Stadt mit sächsischer Zitadelle auf einer
Anhöhe , mit dem Geburtshaus von Vlad Tepes ( Dracula), mit
Glockenturm aus dem 14. Jahrhundert, Wehrkirche, interessante
Museen usw.
Wehrkirche von Biertan. Die schönste Wehrkirche von
Rumänien.
Salzmeer von Sovata und Salzlager von Praidt. Bicaz Schlucht
und Lacu Rosi.
Der fröhliche Friedhof in Sapinta.
Fagaras-Gebirge mit Gondeldrahtseilbahn ( etwa 2500 m.)
Wunderschöne Fresken der Klosterkirchen in der Maramures
und Moldavien ( Bukovina: Humor, Voronet, Sucevita, Moldovita und
Arbore).
Die Stadt Cluj ( Klausenburg) mit jeden Tag drei kommunalen
Märkten, mit etnographischem Museum, Park, wundervollen
alten Baustilen, alten Stadtmauern usw.
Bogliis. Thermalbad. Route: Cluj ( Klausenburg)-Zalau-Simlei
Silvana-Nusfala, rechtsab nach Bogliis.
Cîmpeni, Ariestal, Richtung Alba Iulia: Goldmuseum.
Roga, Goldgrube
Porolissum, ehemalige römische Stadtruinen. Route: Cluj (
Klausenburg)-Zalau-Octelu Porolissum. Asphaltiert bis
Porolissum.
Obenstehendes ist nur so eine Wahl aus vielen
Möglichkeiten Auskünfte können Sie auch bekommen
beim rumänischen Verkehrsbüro Es wäre
empfehlenswert sich interessante Reiseführer von
Rumänien zu kaufen
Rumänien verfügt über eine einzigartige Flora
und Fauna ( u.a. einzigartige Buchenwald- Flora, braune
Bären, Wölfe, Lüchse, Marder, Otter, Steinadler,
schwarze Störche, Eisvögel, Raubvögel,
Schmetterlinge aller Art usw.) Im Monat Juni ist die Natur am
schönsten, Blumen aller Art blühen dann
überschwenglich und die Felder sind dann von einem
Blumenteppich übersät, in den Bergen findet man dann
u.a. Felder mit Orchideen.
Auf dem Campingplatz gibt es Möglichkeiten:
- Unter der Leitung von erfahrenen Fremführern und
mehrtägige Ausflüge mit eigenem Auto oder mit dem
Omnibus zu machen.
- Ab dem Campingplatz einen Ausflug mit originellem Bauernwagen
zu machen.
- zu reiten
- Kajake zu mieten.
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